
Hafenbüro
Das Projekt
Büroausbau im Neubau am Hafen von Dagebüll: Raumhohe Stahl-Glas-Trennwände und Lofttüren gliedern Empfang, Besprechung und Arbeitsplätze — Zonierung ohne geschlossene Sichtachsen. Die Schiebetür stellt den Besprechungsraum frei, ohne ihn zu isolieren; die Drehtür im Eingang setzt den architektonischen Auftakt. Sichtbeton an der Decke, Eiche im Fischgrätverband am Boden, dazwischen schwarzer Stahl: industrielle Formensprache, präzise übersetzt in einen Arbeitsraum am Wasser.
Projekt-Details
- Elemente
- 1× Schiebetür, 1× Drehtür, raumhohe Festverglasungen
- Material
- Stahl pulverbeschichtet, Tiefschwarz
- Glas
- Klarglas
- Besonderheit
- Büroausbau im Neubau am Hafen — Loft-Formensprache im Gewerberaum
Einblicke
Das Ergebnis in Bildern.
Hafenbüro · Dagebüll, Nordfriesland · 2026

Der Empfang: Sichtbeton, Fischgrät-Eiche, Glastrennwände — ein Raum, klar gegliedert.

Die Schiebetür vor dem Besprechungsraum: geschlossen diskret, geöffnet Teil der Fläche.

Aufgeschoben gibt die Tür den Durchgang frei — die Sprossenteilung bleibt als Rahmen im Bild.

Weich gegen hart: Pampasgras vor der klaren Kante des Stahlrahmens.

Arbeiten hinter Glas: Die raumhohe Front hält den Lärm draußen und das Licht drin.

Die Drehtür im Eingang: Sprossen, Klarglas und ein Rahmen, der dem Flur Haltung gibt.

Das Entrée: Holzlamellen, runder Spiegel — und die Tür als ruhige schwarze Linie dazwischen.
Offenheit als Arbeitsprinzip — Glas und Stahl machen aus Fläche Struktur.
Verwendete Produkte
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